devote Fotze an der Decke befestigt und mit freien Titten... devoter Mann kniet vor der Domina... mit Handschellen am Rücken gefesselt... zwei geile Frauen züchtigen sich... BDSM unter Frauen... rote Striemen am geilen Frauenpo...

BDSM ist mehr als nur draufschlagen...

Für grobe Gewalt ist in der BDSM-Welt gar kein Platz. Die Welt des Sadomasochismus hat mehr mit Liebe und Vertrauen zu tun, als es auf den ersten Blick den Anschein hat. Von wem würden Sie sich fesseln und dominieren lassen? Doch nur von Jemandem, dem sie absolut vertrauen. SM-Filme und einschlägige SM-Keller der Domainas haben die wirklichen Intentionen des BDSM verschwimmen lassen. Es steht bei dieser sexuellen Praktik nicht das Ausüben von Gewalt im Vordergrund, sondern vielmehr das sich führen lassen und das führen. Dabei geht es natürlich grösstenteils um sexuelle Handlungen, aber das muss nicht der einzige Bereich sein. Viele Paare praktizieren das Rollenspiel zwischen dem devoten Sklaven und dem dominanten Herrn auch in Alltagsdingen; nur versteckter halt..

Die sexuelle Bestrafung als Erziehungsmethode...

Peitsche oder Gerte, Paddel oder Schlagstock kommen erst zum Einsatz, wenn der Partner durch die Verweigerung eines Befehls um die sexuelle Züchtigung bittet. Das sexuelle Lustempfinden durch Schmerzen am eigenen Körper ist bei den devoten Sklaven hoch. Für sie ist es ein sexuelles Spiel mit dem Schmerz und der Lust. Die sexuelle Disziplinierung des Mannes oder der Frau ist ein Sexspiel mit klarer Rollenverteilung. Strafen werden ausgedacht und praktiziert. Lust wird bereitet und empfangen. Strafen müssen da sein. Schläge, Hiebe oder sexuelle Folter mit Gewichten, Klammern oder Analplugs.

Da werden Frauen gefesselt und von mehreren Männern als Sexobjekt gefickt, aber alles nach klaren Regeln. Mit Kondom und Vorsicht! Die Frau wird schon gefoltert und es ist auch oft der Fall, dass nach den Fickorgien die Fotzen der Sklavinnen wund und voll von Sperma sind, doch sie wollten es ja auch so. Geile sexuelle Vorführungen und die Weitergabe der Sklavinnen und Sklaven gehört dazu..

Als Sexsklavin muss eine Frau alles mit sich machen lassen, bis ihr Herr eingreift. Er allein entscheidet ob fremde Männer sie ficken, schlagen, demütigen oder sogar anpissen dürfen. Die Sklavin gehorcht blind. Sie nimmt den Schwanz des Mannes in den Mund und auf ein Nicken des Herrn beginnt sie den Schwanz zu blasen und als dieser Pissen muss, verrät ihr der Blick des Herrn, dass sie den Natursekt schlucken soll. Lustvolle Sexspiele werden von den BDSM-Anhängern auch privat gefilmt und in Amateurcommunities gezeigt.